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Geschichte

Kaspersky Lab ist ein russisches Softwareunternehmen, das 1997 von Natalja Kasperskaja und Jewgeni Kasperski gegründet wurde. Das auf die Entwicklung von Sicherheitssoftware spezialisierte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Moskau mit nationalen Vertrieben.
Kaspersky Lab wurde durch hohe Erkennungsleistung seiner Virenscanner bekannt und hierfür mehrfach preisgekrönt. Einer Studie der International Data Corporation von 2010 zufolge war Kaspersky Lab der viertgrösste Anbieter von Sicherheitssoftware für Endgeräte weltweit, was den Erlös der verkauften Software betrifft.
Die von Kaspersky Lab entwickelten Technologien werden von einigen anderen Unternehmen lizenziert und als Engine (Kerneinheit) in ihren Antivirenprogrammen eingesetzt.

Quelle: Wikipedia

Kaspersky Endpoint Security

Kaspersky Endpoint Security for Business schützt Unternehmen verschiedenster Grössen vor allen Arten von Cyberbedrohungen – auf jedem Gerät und jeder Plattform. Die leistungsstarke mehrschichtige Sicherheit wird durch umfassende Verwaltungsfunktionen gestützt.

Einige Hauptfunktionen von Kaspersky Endpoint Security sind nachfolgend aufgelistet:

Mehrstufige Sicherheit und Kontrolle

Kaspersky Endpoint Security kombiniert verschiedene Technologien, um alle Geräte und Umgebungen vor immer neuen Cyberbedrohungen zu schützen. Die Sicherheitskontrollen reduzieren deutlich das Risiko einer Malware-Infektion. Eine Reihe von Technologien erkennt und identifiziert die Malware, um sie im Keim zu ersticken und etwaige schädliche Aktivitäten rückgängig zu machen.

Lernfähige Systeme und menschliche Expertise

Die einzigartige HuMachine™ von Kaspersky basiert auf einer Kombination von Big-Data-Bedrohungsinformationen, lernfähigen Systemen und menschlicher Expertise. Dieser mehrstufige Ansatz sorgt für optimalen Schutz, ohne die Komplexität oder den Verwaltungsaufwand unnötig zu erhöhen.

Leistungsfähige Cloud Intelligence

Millionen von Kaspersky-Kunden weltweit stellen dem Kaspersky Security Network anonymisierte Bedrohungsdaten zur Verfügung. Dieses Bedrohungslabor sammelt und speichert riesige Mengen von Daten und kann so schnelle Entscheidungen zur Sicherheit von Dateien und URLs treffen. Dieser Ansatz bietet auch Schutz vor unbekannten Bedrohungen.

Erkennen von verdächtigem Verhalten

Kaspersky analysiert das Verhalten vor sowie während der Ausführung. Die Verhaltensanalyse wird durch das Kaspersky Security Network unterstützt, das riesige Mengen von Metadaten verdächtiger Dateien speichert.
Soald eine Anwendung gestartet wurde, überwacht der Aktivitätsmonitor Dateien auf verdächtige Aktivitäten und vergleicht sie mit bekannter Malware. Schädliche Dateien werden blockiert, und sämtliche ihrer Aktionen werden rückgängig gemacht.

Schutz vor Exploits

Schwachstellen in Anwendungen und Betriebssystemen können von Malware ausgenutzt werden, um in das Netzwerk einzudringen, Systeme zu infizieren und letztlich den Betrieb zu stören. Die Automatic Exploit Prevention-Technologie (AEP) sorgt dafür, dass Schwachstellen des Betriebssystems oder anderer verwendeter Programme nicht von Malware ausgenutzt werden können.

Schutz des Unternehmensnetzwerks

Bedrohungen, die auf Unternehmensnetzwerke abzielen, wie z. B. Port-Scans, DoS-Angriffe (Denial-of-Service) und Pufferüberläufe, nehmen stetig zu. Der in Kaspersky enthaltene Network Attack Blocker erkennt und überwacht verdächtige Aktivitäten in Ihrem Unternehmensnetzwerk und ermöglicht es Ihnen, die Reaktion Ihres Systems auf verdächtiges Verhalten zu definieren.

 

Warum Kaspersky

1Kaspersky Lab bietet einen hochgradig effektiven Schutz vor bekannten, unbekannten und hoch entwickelten Malware-Bedrohungen. Produkte von Kaspersky Lab nehmen in vielen unabhängigen Tests und Prüfungen den ersten Platz ein.

2Kaspersky Lab verfügt über detailliertes Wissen zu den raffiniertesten globalen Angriffen und ist in der Lage, solche Angriffe zu ermitteln und zu überwachen.

3Kaspersky Endpoint Security bietet eine mehrstufige Technologien, die auf das gesamte Endpoint-Bedrohungsspektrum abzielen, auf einer einzigen Plattform.

4Alle Endpoint-Lösungen für Workstations, mobile Geräte und virtuelle Maschinen von Kaspersky Lab werden gemeinsam über eine einzige Remote-Konsole, das Kaspersky Security Center, verwaltet. Dies ergibt eine umfassende Transparenz und Kontrolle über alle Endpoints eines Unternehmens.

5Schwachstellen in Programmen sind ein wichtiges Einfallstor für Malware. Der mehrstufige Ansatz von Kaspersky Lab umfasst Technologien für Programmüberwachung und Zugriffskontrolle sowie eine dynamische Startkontrolle.

6Das zentralisierte Management von mobilen Geräten und Programmen bedeutet, dass die Daten selbst auf mitarbeitereigenen Geräten per Fernzugriff geschützt werden können.