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Wieso Websecurity?

Die Gefahr von Informatik-Problemen infolge von Malware (z.B. Verschlüsselungstrojanern) und die Risiken im Internet nehmen stetig zu. Gefragt ist eine Lösung, welche Transparenz zum Datenverkehr im Unternehmen bereitstellt. Auffälligkeiten sollen möglichst schnell und einfach erkannt und betroffene Geräte sofort isoliert werden können.

Die Lösung - Cisco Umbrella

Die Lösung von Cisco lässt sich sehr einfach in die bestehende Netzwerk-Infrastruktur einbauen und der administrative Aufwand für den Betrieb ist kaum nennenswert. Cisco Umbrella verschafft Transparenz, erhöht den Sicherheitsgrad des Firmennetzwerks und kann, unabhängig vom Standort, ohne IT-Spezialwissen administiert werden. Businesskritische Internetverbindungen werden zu keiner Zeit durch den zusätzlichen Schutz beeinträchtigt. Je nach Version der Lösung ist auch ein Schutz von mobilen Geräten möglich, selbst wenn sich diese ausserhalb des lokalen Netzwerks befinden.

Mehr zu Cisco Umbrella direkt vom Hersteller https://umbrella.cisco.com/

Warum Cisco Umbrella

1Auffälligkeiten erkennen: Anomalien im Netzwerkverkehr werden frühzeitig erkannt und betroffene Systeme eindeutig identifizert. Angeforderte Internet-Verbindungen werden gegebenenfalls gesperrt und protokolliert.

2Content-Filtering: Versuchte Verbindungen zu Webseiten welche Malware enthalten werden gesperrt. Ebenso werden, abhängig von der Konfiguration, versuchte Webzugriffe zu nicht erlaubten Webseiten gesperrt und der Benutzer wird entsprechend informiert. Wird eine Seite aus Sicht des Benutzers unberechtigt gesperrt so kann er mittels einfachem Antrag direkt die Seite zur Freigabe durch die Administration beantragen.

3Einfache Konfiguration: Der Schutzgrad für bestimmte Bereiche, Gruppen und Benutzer kann individuell gestaltet werden. So können zum Beispiel für bestimmte Benutzer oder Benutzergruppen Bereiche wie Social Media gesperrt werden. Nebst vordefinierten Bereichen können eigene Bereiche erstellt und entsprechend gesperrt oder erlaubt werden.

4Black- und Whitelists: Das erstellen und pflegen von Black- und Whitelists kann durch den IT-Verantwortlichen des Unternehmens erfolgen. IT-Spezialwissen ist dazu keines erforderlich.

5Reporting: Ein automatisiertes, umfangreiches Reporting gibt Auskunft über Netzaktivitäten und Auffälligkeiten. insbesondere sind auch allgemeine Trends und Entwicklungen im Gebrauch der Internet-Verbindungen erkennbar und es kann frühzeitig mit entsprechenden Massnahmen darauf reagiert werden.